Die Vision der heiteren Spiele - Zum Tod von Günter Behnisch


Architekt des Olympiaparks München verstarb am 12. Juli 2010 im Alter von 88 Jahren

Aktuelles  |  13. Juli 2010

München - Ende der sechziger Jahre erschuf der Architekt Günter Behnisch gemeinsam mit Grafiker Otl Aicher und Landschaftsplaner Günther Grzimek die Vision der heiteren Spiele in München. Das von ihnen kreierte Olympiagelände von 1972 ist heute eine der meist genutzten ehemaligen Olympiastätten der Welt. Mit seiner leichten Zeltdachkonstruktion hinterlässt Günter Behnisch der Stadt München eines ihrer bekanntesten Wahrzeichen und der Olympischen Bewegung ein großes Erbe, das täglich mehr als 15.000 Menschen nutzen.

Im Rahmen des Konzepts der Bewerbung Münchens um die Olympischen und Paralympischen Winterspiele 2018 soll der Olympiapark ein zweites Mal die Athletinnen und Athleten der Welt zu Höchstleistungen anregen. Tausende begeisterte Fans können dann bei freundlichen Spielen im Eis-Park die Eissportler bejubeln.

„Im Namen der Bewerbungsgesellschaft München 2018 möchten wir Frau Behnisch unser herzliches Beileid ausdrücken", so Willy Bogner, Chef der Münchner Bewerbung. „Unser Ziel ist es, das große Erbe des Architekten und Visionärs Günter Behnisch erneut mit der Heiterkeit und Freundlichkeit Olympischer Spiele zu füllen." 

 

 

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Die Vision der heiteren Spiele - Zum Tod von Günter Behnisch
Olympiapark München (© Olympiapark München GmbH)